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ensa Erste Hilfe für psychische Gesundheit

Über psychische Gesundheit zu reden ist nicht selbstverständlich, auch nicht für jene, die genau dafür zuständig sind. Beim nationalen Instruktorentag von ensa haben wir mit 100 Instruktor:innen aus der ganzen Schweiz erkundet, wie taktile Methoden helfen, schwierige Themen anzusprechen und wie sie in einer digitalisierten Welt nah am Menschen bleiben.

Vier Sprachen, eine Methode, hundert Perspektiven und viel Inspiration.

Workshop-Philosophie

Ausgangslage

100 ensa Facilitatoren, die sich für betriebliche psychische Gesundheit einsetzen haben sich am nationalen Instruktorentag ausgetausch. Die Frage im Raum: Wie spricht man über schwierige Themen, wenn die Arbeitswelt zunehmend digitaler und schneller getaktet wird und die menschliche Verbindung ins technische abgleitet?

Umsetzung

In einem viersprachigen LEGO Serious Play Workshop auf Deutsch, Englisch, Französisch und Rumantsch haben wir genau das erforscht. Statt Frontalinput bauten die Teilnehmenden ihre Antworten buchstäblich: Was brauchen sie als Facilitator, um Gruppen gut zu begleiten? Wie gehen sie mit digitalen Hilfsmitteln um, und was bedeutet das für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz?

Resultat

Durch die taktile Methode entstand Tiefe und gemeinsame Bilder. Die Visualisierungen machten sichtbar, was sonst unsichtbar bleibt: persönliche Haltungen, Unsicherheiten und Prioritäten im Umgang mit einem sensiblen Thema. 100 Personen, vier Sprachen, ein gemeinsamer Erkenntnisraum.

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